Viel Geld für Sporthallen im Wahlkreis

Land bezuschusst kommunale Sportstättenbauprojekte in Neckargemünd, Wiesenbach und Sinsheim.

Charlotte Schneidewind-Hartnagel: „Mit der projektbezogenen Förderung berücksichtigt das Land den konkreten Bedarf und wird seiner Verantwortung, die Kommunen bei der Schaffung und Erhaltung ihrer Sportstätteninfrastruktur zu unterstützen, in besonderer Weise gerecht”.

Das Land fördert im Jahr 2013 insgesamt 82 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von 12,2 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. : „Mit der projektbezogenen Förderung berücksichtigt das Land den konkreten Bedarf und wird seiner Verantwortung, die Kommunen bei der Schaffung und Erhaltung ihrer Sportstätteninfrastruktur zu unterstützen, in besonderer Weise gerecht. Sport fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden, sondern auch den respektvollen, toleranten Umgang miteinander und schafft Zusammenhalt. Sport spielt daher eine wichtige Rolle in jeder Kommune”, wie die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stuttgarter Landtag, Charlotte Schneidewind-Hartnagel heute mitteilt.Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

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Neujahrsempfänge im Wahlkreis

Charlotte Schnneidewind Hartnagel Wiesenbach

Grußwort auf dem Neujahrsempfang Wiesenbach. (Foto: M. Hofherr) 

Zu Beginn des Jahres 2013 begrüße ich gemeinsam mit verschiedenen Wahlkreisbürgermeistern das neue Jahr auf Neujahrsempfängen und freue mich vor Ort ins Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kommen. Die Kommunen nutzen diese Möglichkeit um sich bei Frauen und Männern zu bedanken, die sich auf sozialer, kultureller oder sportlicher Ebene um ihre MitbürgerInnen verdient gemacht haben. Diesem Dank schließe ich mich sehr gerne an  „Nirgendwo engagieren sich so viele Menschen ehrenamtlich wie hier bei uns“. Die Kraft der Bürgerinnen und Bürger ist das größte Pfund das wir haben. Ich lade Sie daher alle ein, gemeinsam die Stärken unseres Landes zu erhalten und zu entwickeln. Wenn jeder an seinem Platz das Beste gibt,  können wir sorgenfrei in die Zukunft blicken. Weiterlesen

Antrittsbesuch in Wiesenbach

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Unser Bild zeigt von links: Wiesenbaches Ehrenbürger Heinz-Ludwig Nöllenburg, Gemeinderat Wolfgang Arnold, Landtagsabgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel und Bürgermeister Eric Grabenbauer. (Foto: Hofherr)

Wiesenbach. Die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg kam am vergangenen Montag ins schöne Wiesenbacher Rathaus und stattete Bürgermeister Eric Grabenbauer ihren Antrittsbesuch ab, der im vergangenen Jahr mit sensationellen 77,69 Prozent in seine zweite Amtszeit startete. Weiterlesen

Grünes Urgestein ist Ehrenbürger

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Heinz-Ludwig Nöllenburg mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Baden-Württemberg, Charlotte Schneidewind-Hartnagel. (Foto: Hofherr)

Im Rahmen des Neujahrsempfanges des grünen Kreisverbandes Odenwald- Kraichgau war es der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen und Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Sinsheim im Landtag von Baden- Württemberg eine Freude, einem alten Weggefährten die herzlichsten Glückwünsche zur Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Gemeinde Wiesenbach zu überbringen.

Heinz-Ludwig Nöllenburg erhielt diese Auszeichnung für seine 27 Jahre andauernde ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeinderat der Gemeinde Wiesenbach. In all diesen Jahren prägte er nachhaltig das Gesicht der Gemeinde, hinterließ seine Spuren und machte seine Heimatgemeinde damit „grüner“, auch als dies noch nicht „en vogue“ war.

Herzlichen Glückwunsch Ludwig!