Grußwort bei der Grünen Jugend

Liebe Grüne Jugend,

ich  bin von euch eingeladen worden um bei eurer Landesmitgliederversammlung als Vertreterin der Landtagsfraktion ein Grußwort zu sprechen. Ich bin Charlotte Schneidewind-Hartnagel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg und ich habe die Einladung sehr gerne angenommen.

Es ist das Recht und die Aufgabe jeder Jugendgeneration, sich nicht mit dem was sie vorfindet zufrieden zu geben. Das war vor 30 Jahren bei der Gründung der Grünen nicht anders als heute. Und ich erwarte heute nicht mehr und nicht weniger von der Grünen Jugend als von meiner Generation. Ihr gehört zum Herzstück der Partei und der grünen Bewegung.

Seid kritisch und unbequem, seid der Stachel im Fleisch und das Salz in der Suppe. Fordert (auch) das scheinbar Unmögliche, denn ohne Utopien und Träume kann die Wirklichkeit von morgen niemals besser werden als die Gegenwart von heute.

Es ist gut, dass die GRÜNEN in die Jahre und zunehmend auch in Verantwortung und an die Macht gekommen sind. Denn das bedeutet, dass die großen Ideen der 60er und 70er Jahre eben keine unrealistischen Utopien von ein paar friedens- und frauenbewegten Anti-Atom-Demostrantinnen und Demonstranten waren, sondern realistische Vorstellungen von einer anderen Welt. Und wenn heute für viele ein bedingungsloses Grundeinkommen noch utopisch erscheint, dann gehöre ich zu denjenigen, die dies für eine realistische Vorstellung von einer anderen Arbeitswelt halten.

Und deshalb ist es immer auch die Zukunft, die wir mit den Entscheidungen von heute gestalten. Und diese Zukunft verdient eure, verdient unsere Leidenschaft – denn eine andere Politik ist möglich, nötig – und erwünscht. Weiterlesen

Grün-rot steht hoch in der Wählergunst

Nach einer Umfrage des SWR erzielt Bündnis90/Die Grünen 28 Prozent in der Wählergunst und liegt damit auch weiterhin im Trend

(pm) „Die solide Politik von Bündnis90/Die Grünen kommt im Land an“, ist das Fazit das die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen im Stuttgarter Landtag, Charlotte Schneidewind-Hartnagel, aus den neuesten Umfragewerten des Südwest-Rundfunks zur Sonntagsfrage zieht.

Auf die Frage „Wen würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre, würden 28 Prozent der Wählerinnen und Wähler Grün wählen. Damit bestätigen die Grünen ihr Ergebnis der vorherigen Umfrage und liegen fast vier Prozent über dem Ergebnis der Landtagswahl 2011. Der Koalitionspartner SPD verliert weitere zwei Prozentpunkte und kommt auf 19 Prozent, während sich die Oppositionspartei CDU um zwei Punkte auf 39 Prozent verbessert. Die FDP wäre mit nur noch vier Prozent erneut nicht mehr im Landtag vertreten, nachdem sie 2011 noch über die Fünf-Prozent-Hürde kam. Die anderen Parteien schaffen den Einzug laut der jüngster Sonntagsfrage ebenfalls nicht.  Weiterlesen

Viel Geschafft! Zwei Jahre Grün-Rot

Politik für die Menschen im ganzen Land – Die wichtigsten Erfolge

Schule

Geschafft: Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule
Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start gegangen. Endlich können Kinder in einer leistungsstarken Schule von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam von- und miteinander lernen. Durch die individuelle Förderung kann jedes Kind seine Fähigkeiten besonders gut entwickeln.
Geschafft: Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung – Eltern entscheiden 

Die Grundschulempfehlung ist nicht mehr verbindlich. Das heißt, die Eltern entscheiden nach Gesprächen mit den GrundschullehrerInnen selbst, welche Schule sie für ihr Kind wählen. 
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Frieren bei 14°C Luft- und genießen bei 24°C Wassertemperatur

Schwimmbad

(Foto: pm)

Eberbach. (pm) Auch die Eberbacher Abgeordnete der Grünen im Stuttgarter Landtag, Charlotte Schneidewind-Hartnagel,  besuchte bei „frostigen“ 14 °C Lufttemperatur und leichtem Nieselregen am heutigen ersten Saisontag das Eberbacher Freibad in der Au.

„Auch dieses Jahr habe ich, wie jedes Jahr seit Eberbach mein Zuhause ist, eine Familien-Saisonkarte.  Unser Freibad ist mit seiner fantastischen Lage direkt am Neckar das schönste Bad,  das ich im Rhein-Neckar-Kreis kenne und selbst wenn ich als Abgeordnete nicht mehr viel Zeit finde, genieße ich jeden Besuch und freue mich jedes Jahr wieder auf die Eröffnung.” Das Freibad in der Au sei von hohem Freizeitwert und lade alle ein.

Schneidewind-Hartnagel: „ Bis 16 Uhr waren heute am ersten Saisontag cirka 50 Gäste  hier und haben die ersten Bahnen im 24°C warmen Wasser gezogen.  Nun hoffe ich auf einen schönen und langen Sommer, denn nach dem langen Winter warten jetzt nicht nur die Schwimmbegeisterten doch sehr dringend auf die Sonne.“

Land fordert Frauen- und Kinderschutzhäuser

Frauen- und Kinderschutzhäuser nehmen im System der Hilfeeinrichtungen eine zentrale Aufgabe wahr. Sie bieten misshandelten und bedrohten Frauen und ihren Kindern eine Zufluchtsstätte, wo sie vorübergehend Unterkunft finden können und vor weiterer Gewaltausübung geschützt sind. Außer Unterkunft bieten die meisten Frauen- und Kinderhäuser auch rechtliche, finanzielle, soziale und seelische Unterstützung durch Beraterinnen. Für ihre eigene Versorgung und die ihrer Kinder müssen die Frauen selbst. Der Aufenthalt im Frauen- und Kinderschutzhaus sollte so kurz wie möglich sein und üblicherweise nicht länger als drei Monate dauern. Die Kontaktaufnahme kann über die öffentlichen und kirchlichen Hilfeeinrichtungen und Hilfevereine vor Ort sowie über das Internet erfolgen. Bei akuter Bedrohung ist die Polizei mit der Notfallnummer 110 jederzeit zu erreichen. Weiterlesen

Mädchen erobern die Politik

Girls´ Day in der Landtagsfraktion GRÜNE

500Girls Day 25 04 2013

Das Bild zeigt MdL Charlotte Schneidewind-Hartnagel mit den Mädchen des Girls´ Day vor dem Stuttgarter Landtag

Zum heutigen Girls´ Day erklärt Charlotte Schneidewind-Hartnagel, frauenpolitische Sprecherin:

„Der Landtag braucht weiblichen Nachwuchs! Daher haben wir Mädchen dazu eingeladen, am Girls´ Day einen Blick hinter die Kulissen unserer Fraktion zu werfen.“

Fraktionsvorsitzende, Abgeordnete, parlamentarische Beraterinnen und Mitarbeiterinnen stellten den Teilnehmerinnen ihren Berufsalltag vor und zeigten Ausbildungsmöglichkeiten rund um die Politik auf. Die Mädchen erfuhren, wie  Politik gemacht wird, wie spannend eine Plenardebatte abläuft und wie man Pressemitteilungen verfasst.

„Auch in diesem Jahr gibt es nur geringe Veränderungen bei der Ausbildungsplatzwahl von Mädchen zu vermelden. Der Anteil von Mädchen in technischen Ausbildungen und Studiengängen ist in den letzten Jahren nur leicht angestiegen. Doch Mädchen entscheiden sich weiterhin häufig für bereits weiblich dominierte Berufsfelder. Vorne  dabei: Verkäuferinnen/Kauffrau im Einzelhandel, Bürokauffrau und medizinische Fachangestellte. Ein naturwissenschaftlich-technischer Beruf ist nicht darunter. Damit schöpfen sie ihre Potenziale bei weitem nicht aus“, so Schneidewind-Hartnagel.

Viel Geld für Sporthallen im Wahlkreis

Land bezuschusst kommunale Sportstättenbauprojekte in Neckargemünd, Wiesenbach und Sinsheim.

Charlotte Schneidewind-Hartnagel: „Mit der projektbezogenen Förderung berücksichtigt das Land den konkreten Bedarf und wird seiner Verantwortung, die Kommunen bei der Schaffung und Erhaltung ihrer Sportstätteninfrastruktur zu unterstützen, in besonderer Weise gerecht”.

Das Land fördert im Jahr 2013 insgesamt 82 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von 12,2 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. : „Mit der projektbezogenen Förderung berücksichtigt das Land den konkreten Bedarf und wird seiner Verantwortung, die Kommunen bei der Schaffung und Erhaltung ihrer Sportstätteninfrastruktur zu unterstützen, in besonderer Weise gerecht. Sport fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden, sondern auch den respektvollen, toleranten Umgang miteinander und schafft Zusammenhalt. Sport spielt daher eine wichtige Rolle in jeder Kommune”, wie die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Stuttgarter Landtag, Charlotte Schneidewind-Hartnagel heute mitteilt.Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

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„Reißverschlussverfahren“ wird Soll-Vorschrift

Novelle des Kommunalwahlgesetzes: Charlotte Schneidewind-Hartnagel: Ein erster Schritt zur Förderung der Teilhabe von Frauen an der Kommunalpolitik 

Auf Antrag der Regierungsfraktionen Grüne und der SPD-Fraktion beschloss der Landtag von Baden-Württemberg am Donnerstag  eine Änderung des Kommunalwahlgesetzes zur Förderung der politischen Beteiligung von Frauen. Demnach soll in das Gesetz eine Soll-Regelung zur abwechselnden Berücksichtigung von Frauen und Männern in den Wahlvorschlägen aufgenommen werden. Die Beachtung dieser Empfehlung eines „Reißverschlussverfahrens“ soll indessen nicht Voraussetzung für die Zulassung eines Wahlvorschlags sein.  „Wir fordern die Parteien und die freien Wahlvereinigungen auf, sich entschieden für die Beteiligung von Frauen an der Politik einzusetzen, dies soll sich bereits in der Aufstellung der Listen bei der Kommunalwahl 2014 bemerkbar machen“, so Charlotte Schneidewind-Hartnagel, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Grüne. Weiterlesen

Erste klinisch-forensische Ambulanz besucht

Der Arbeitskreis Soziales informiert sich über das Aufgabengebiet, Arbeitsweise und Erfahrungen der ersten Gewaltambulanz in Heidelberg

Besuch Gewaltambulanz

Das Bild zeigt vor dem Eingang zur Gewaltambulanz von links nach rechts Dr. Martin Prem, Ann-Kathrin Leukhardt aus dem Staatsministerium, Prof. Dr. Gisela Skopp, Dr. Melanie Weissenberger, MdL Charlotte Schneidewind-Hartnagel, Dipl. Psychologin Susanne German, Prof. Dr. Kathrin Yen, MdL Manfred Lucha, MdL Thomas Poreski und die Parlamentarische Beraterin Tanja Urban. (Foto: mh)

Heidelberg. (pm) Im Rahmen der Klausurtagung im Wahlkreis der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die auch Mitglied im  Sozialausschuss des Landes ist, besuchte der Arbeitskreises Soziales der grünen Landtagsfraktion die erste Gewaltambulanz des Landes Baden-Württemberg an der Universitätsklinik Heidelberg. Die im Novemberg 2012 eröffnete Ambulanz hat nach den ersten Monaten bereits sehr starken Zuspruch verzeichnen, wie Prof. Dr. Kathrin Yen, Ärztliche Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin und Verkehrsmedizin und Leiterin der Gewaltambulanz der Delegation mitteilt. Die Fallzahlen haben sich bereits mit 250 Fällen mehr als verdreifacht und die Tendenz ist stark ansteigend. Dies zeige sehr deutlich, dass es großen Bedarf für eine solche Institution gibt. Weiterlesen

Arbeitskreis Soziales tagte in Lobbach

Sozialpolitisches Gespräch zum Thema „Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum“ bildete am Auftakt zur Klausurtagung des Arbeitskreis Soziales der grünen Landtagsfraktion im Wahlkreis der Abgeordneten Charlotte Schneidewind-Hartnagel

AK Soziales in Lobbach

Das Bild zeigt von links nach rechts, Bürgermeisterin Sieglinde Pfahl, Heiligkreuzsteinach, Bundestagskandidatin Dr. Edith Wolber, Bürgermeister Heiner Rutsch, Lobbach, MdL Thomas Poreski, MdL Charlotte Schneidewind-Hartnagel, MdL Manfred Lucha, MdL Bärbl Mielich, Amtsleiter Dr. Rainer Schwertz, MdL Josef Frey, Anne-Kathrin Leukhardt aus dem Staatsministerium, Claudia Burger und Bezirksbeiratssprecher Dr. Christoph Kaltenmaier als Bezirksvertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. (Foto: mh)

Lobbach. (pm) Auf Einladung der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen, Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die auch Mitglied im Sozialausschuss des Landes ist, kam der Arbeitskreis Soziales der grünen Landtagsfraktion im Wahlkreis der Abgeordneten in der Manfred-Sauer-Stiftung in Lobbach zur Klausur zusammen.

Bei einem Sozialpolitischen Gespräch trafen die Mitglieder mit Bürgermeisterin Sieglinde Pfahl aus Heiligkreuzsteinach und dem Lobbacher Bürgermeister Heiner Rutsch, Claudia Burger und Dr. med. Christoph Kaltenmaier als Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg  und dem Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreis, Dr. med. Rainer Schwertz zusammen, um sich über die Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum auszutauschen.  Im Rhein-Neckar-Kreis stellt sich die ärztliche Versorgung der Bevölkerung derzeit als gut und ausreichend dar.  Wie Schwertz feststellt lässt es sich hier lange und gut leben. Dennoch ist auch im Rhein-Neckar-Kreis ein Schwund bei den Landärzten zu verzeichne , so Schwertz weiter. Weiterlesen